
Thermische Sanierung von Gebäuden – effizient, nachhaltig und förderfähig
Eine thermische Sanierung reduziert den Energieverbrauch von Gebäuden deutlich und verbessert gleichzeitig Wohnkomfort und Werterhalt. Eigentümer:innen von Wohnhäusern, Mietobjekten und Betriebsgebäuden profitieren langfristig von geringeren Energiekosten und einer höheren Gebäudequalität.
Stefan Holper unterstützt Sie mit fundierter Analyse, klar strukturiertem Sanierungskonzept und technischer Begleitung – von der Bestandsaufnahme bis zur Umsetzung der Maßnahmen.

Analyse und Bestandserhebung
Eine erfolgreiche thermische Sanierung beginnt immer mit einer präzisen Bauwerksanalyse des Bestands. Nur wenn die energetischen Schwachstellen klar erkannt werden, können sinnvolle und wirtschaftliche Maßnahmen geplant werden. Im Rahmen der Bestandserhebung können unter anderem folgende Untersuchungen durchgeführt werden:
Leckagen an Fenstern und Türen erkennen

Mit dem Blower-Door-Gerät können sowohl Überdruck als auch Unterdruck im Gebäude erzeugt werden.

Mithilfe von Rauchgeneratoren werden Luftströmungen und Undichtigkeiten an Bauteilen und Fugen sichtbar gemacht.

In der kalten Jahreszeit können diese Schwachstellen zusätzlich mit einer Wärmebildkamera dargestellt werden.

Bestimmung der Luftwechselrate (n50-Wert)
Die standardisierte Luftwechselrate n50 dient als objektiver Kennwert zur Bewertung der Luftdichtheit eines Gebäudes. Dieser Wert ermöglicht eine Vergleichbarkeit verschiedener Gebäude und liefert eine wichtige Grundlage für die Planung der thermischen Sanierung.
Thermographieaufnahmen von Gebäuden
Durch Wärmebildaufnahmen lassen sich Wärmeverluste an Fassaden, Dächern und Bauteilanschlüssen sichtbar machen. Besonders bei niedrigen Außentemperaturen werden energetische Schwachstellen der Gebäudehülle deutlich erkennbar.
Sanierungskonzepte mit wirtschaftlichem Fokus
Auf Basis der Analyse wird ein individuelles Sanierungskonzept entwickelt. Ziel ist es, Maßnahmen zu definieren, die sowohl energetisch sinnvoll als auch wirtschaftlich tragfähig sind. Dabei werden verschiedene Varianten geprüft und hinsichtlich Energieeinsparung, Investitionskosten und langfristigem Nutzen bewertet.
So läuft die Zusammenarbeit ab
1. Erstgespräch
Kurze telefonische oder schriftliche Schilderung Ihres Projekts und erste Einschätzung der Ausgangssituation.
2. Analyse des Gebäudes
Bestandsaufnahme vor Ort mit Messungen und Bewertung der energetischen Situation des Gebäudes.
3. Entwicklung eines Sanierungskonzepts
Ausarbeitung möglicher Maßnahmen und Vergleich verschiedener Sanierungsvarianten.
4. Planung und Vorbereitung der Umsetzung
Technische Planung, Förderberatung sowie Vorbereitung der Vergabe der Bauleistungen.
5. Optional: Baubegleitung
Fachliche Unterstützung während der gesamten Sanierungsphase.


Auf Wunsch: Koordination und Qualitätssicherung
Stefan Holper bringt langjährige Erfahrung in der Planung und Kontrolle thermischer Sanierungen mit und agiert unabhängig von ausführenden Firmen. So werden Entscheidungen ausschließlich auf Basis technischer Qualität und wirtschaftlicher Effizienz getroffen.
Die Baubegleitung umfasst unter anderem:
- Erstellung von Termin- und Ablaufplänen
- Koordination der beteiligten Firmen, ohne eigene Interessen bei der Auswahl
- Kontrolle der Bauausführung und Sicherstellung der fachgerechten Umsetzung
- Sicherstellung der geplanten energetischen Verbesserungen
So wird gewährleistet, dass das geplante Sanierungsprojekt auch tatsächlich die gewünschten Ergebnisse erzielt.